Klar gesagt, was mit Daten passiert.
Hevia speichert in Frankfurt, lässt die KI in der EU rechnen, fragt vor jedem Chat nach Zustimmung und kennzeichnet sich als KI. Hier steht, was heute gilt und wo die Grenzen liegen.
- Datenbank
- Frankfurt
- KI-Dienst
- Mistral, EU
- Sicherung
- täglich, verschlüsselt
- Zustimmung
- vor jedem Chat
Was bereits gilt
Datenbank und Server in Frankfurt
Gespräche, Anfragen und Wissen liegen bei Neon in Frankfurt. Die Server-Funktionen laufen bei Vercel in Frankfurt.
KI mit Verarbeitung in der EU
Die Antworten formuliert Mistral aus Paris in Rechenzentren in der EU. Gespräche werden nicht zum Training verwendet. Ist die KI nicht erreichbar, antwortet Hevia direkt aus Ihren Einträgen.
Zustimmung vor dem Chat
Beim Laden der Seite zeigt der Chat nur einen Knopf und speichert nichts auf dem Gerät. Gespräche starten erst nach einem Klick auf „Chat starten“. Kein Cookie im Chat.
KI-Kennzeichnung
Ein festes KI-Zeichen und ein Hinweis zu Beginn jedes Gesprächs, die der Betrieb nicht entfernen kann, wie es Artikel 50 der KI-Verordnung seit August 2026 verlangt.
Verschlüsselung
Alle Verbindungen laufen über HTTPS. Die tägliche Sicherung ist zusätzlich verschlüsselt, mit einem Schlüssel, der außerhalb des Hostings aufbewahrt wird.
Geprüfte Sicherung
Jede Nacht wird die Sicherung vollständig in eine leere Datenbank zurückgespielt und Tabelle für Tabelle verglichen. Aufbewahrung 30 Tage.
Getrennte Betriebe
Jede Abfrage ist an einen Betrieb gebunden. Kein Betrieb sieht die Daten eines anderen; das prüfen automatische Tests vor jeder Veröffentlichung.
Löschfristen
Jeder Betrieb stellt ein, wie lange Gespräche bleiben (30 bis 730 Tage). Gelöscht wird jede Nacht automatisch.
Sparsame Protokolle
Keine IP-Adressen in Gesprächen. Der Schutz vor Missbrauch zählt nur mit einem verschlüsselten Wert, der nach zwei Tagen gelöscht wird. Das KI-Protokoll enthält keinen Text.
Eigene Logins und Rollen
Jede Person meldet sich mit eigener E-Mail und eigenem Passwort an. Passwörter werden nur verschlüsselt (gehasht) gespeichert. Export und Löschen nur für Inhaber.
Notbremse
Jeder Betrieb kann den öffentlichen Chat mit einem Klick pausieren. Eine Tagesgrenze begrenzt die KI-Nutzung je Betrieb.
Was wir offen sagen
Hevia ist im Pilot. Diese Punkte gelten heute so oder sind noch nicht umgesetzt.
US-Unternehmen als Dienstleister
Vercel und Neon (Databricks) sind US-Unternehmen. Die Daten liegen in Frankfurt, die Anbieter unterliegen aber US-Recht. Grundlage sind das EU-US Data Privacy Framework und Standardvertragsklauseln.
Weltweites Netz
Vercel leitet Anfragen über Knoten weltweit. Wer von außerhalb der EU zugreift, läuft über Knoten außerhalb der EU.
Speicherung beim KI-Anbieter
Mistral speichert Anfragen bis zu 30 Tage zur Erkennung von Missbrauch. Eine Null-Speicherung ist beantragbar, aber noch nicht vereinbart.
Zugriffsschutz in der Datenbank
Eine zusätzliche Sperre direkt in der Datenbank ist geplant. Heute trennt die Anwendung die Betriebe.
Anwaltliche Prüfung
Datenschutzerklärung, AGB und AV-Vertrag sind mit der Technik abgeglichen, aber noch nicht anwaltlich geprüft.
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